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Wilderei (Teil 2): Zur Geschichte gehört ein Kampf gegen Obrigkeit
Wilderer waren fast immer gleichermaßen skrupellos gegenüber Mensch und Tier. Daran hat sich bis heute nichts geändert, auch wenn ihre Taten aus einem Widerstand gegen die Obrigkeiten entstanden sind KI-Foto: ChatGPT Ursprünglich durfte jedermann jagen. Dieses Recht war auch bis weit ins Mittelalter unstrittig. So konnte jeder Freie, in erster Linie die Bauern, auf die Pirsch gehen, um seinen Viehbestand oder seinen Grund vor Wildschaden zu schützen oder um sich Wildbret als

Christoph Boll
16. Sept.


Machen weitere Landkreise Straßen dicht?
Den klassischen Ausweichrouten beim Stau auf der Autobahn geht´s mehr und mehr an den Kragen. Die bayerischen Landkreise Rosenheim und...

Wolfgang Kleideiter
8. Okt. 2025


Ländlicher Raum im Dauerstress: Höfesterben, Wolfskonflikte, fehlendes Geld
Gedanken, Anmerkungen und Beobachtungen mit dem Blick aufs Land und auf die Bundespolitik Liebe Leserin, lieber Leser, heute gibt es von...

Jost Springensguth
26. Sept. 2025


„Ökologisches Denken: Schalenwild nicht als Schädling sehen“
Harmonisierung von Konflikten zwischen Wildtier und Mensch: Pilotprojekt in Mecklenburg-Vorpommern und jahrzehntelange österreichische...

Christoph Boll
16. Sept. 2024


EuGH-Urteil zum Wolf ist ein Weckruf
Nach der jüngsten Entscheidung des höchsten EU-Gerichts zum Beutegreifer ist ein aktives Management, wie es von Österreich und Frankreich...
Ludwig Hintjens
15. Juli 2024


Die Wald-Ideologen und die Wirklichkeit
Bayern und Österreich kämpfen gemeinsam für den Forst als Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum. Eine Ansage aus der Alpenregion Die...
Michael Lehner
18. März 2024
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