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Wilderei (Teil 2): Zur Geschichte gehört ein Kampf gegen Obrigkeit
Wilderer waren fast immer gleichermaßen skrupellos gegenüber Mensch und Tier. Daran hat sich bis heute nichts geändert, auch wenn ihre Taten aus einem Widerstand gegen die Obrigkeiten entstanden sind KI-Foto: ChatGPT Ursprünglich durfte jedermann jagen. Dieses Recht war auch bis weit ins Mittelalter unstrittig. So konnte jeder Freie, in erster Linie die Bauern, auf die Pirsch gehen, um seinen Viehbestand oder seinen Grund vor Wildschaden zu schützen oder um sich Wildbret als

Christoph Boll
16. Sept.


Schöne neue Welt im Revier
Für Kritiker ist Jagd oft nur das Töten von Tieren. Aber nicht jedes Töten eines Tieres ist Jagd. Letztere wird daraus erst bei...

Christoph Boll
3. Apr. 2025


Der Tierwohl-Mode fehlt die Glaubwürdigkeit
Wie Jäger um den Fortbestand der Waidgerechtigkeit kämpfen Während sich Tierwohl in aller Munde und in jeder Supermarkt-Reklame findet,...
Michael Lehner
1. Aug. 2024
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