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Wie Kameras für die Jagd mit KI denken lernen: „Rotwild-ID“
Ein Projekt aus Schleswig-Holstein zeigt, wie Innovation aus dem ländlichen Raum kommen kann. Mit Gesichtserkennung für Rothirsche entsteht eine neue Form der Wildtierforschung, die ohne Markierungen und Besenderung auskommt Foto: Uwe Kunze / pixelio.de Markierungen am Ohr, Halsbänder mit GPS-Sendern, eingefangene Tiere für die Forschung: Das ist seit Jahrzehnten Standard in der Wildtierforschung. Doch diese Methoden haben einen Preis. Sie sind invasiv, stressig für die Tiere
natur+mensch – LJV SH
vor 3 Tagen


KI-Systeme stehen auch für den Agrarbereich in den Startlöchern
Big Data im Stall, Robotertechnik auf dem Acker. In der Landwirtschaft spielt künstliche Intelligenz eine immer größere Rolle Als...

Wolfgang Kleideiter
25. Apr. 2024
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